Hexenbrennen
In der Walpurgisnacht, am 30. April, versammeln sich die Dorfbewohner zum Hexenbrennen. Tage zuvor werden altes Holz, Äste und Ähnliches auf den Platz geschafft. Dann wird alles zu einem großen Haufen aufgeschichtet. Als Symbol für den Winter steckt man eine Strohhexe auf die Spitze des Haufens. Eine alte Überlieferung sagt: Soweit die Flammen leuchten, soll das Land fruchtbar- und die bösen Geister vertrieben sein.



